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Prüfvorrichtungs-Dichtungsstreifen-Messgerät für industrielle Messungen
Produktbeschreibung
Viertens ist es nicht zulässig, Lehrdorne zur Erkennung unsauberer Werkstücke zu verwenden.
Fünftens: Der Grenzlehrdorn zählt zu den Präzisionsmessgeräten. Er sollte mit Vorsicht behandelt werden und darf die Arbeitsfläche nicht berühren.
Sechstens sollten die Grenzlehrdorne unmittelbar nach jedem Gebrauch mit einem sauberen, weichen Tuch oder feinem Baumwollgarn gereinigt und mit einer dünnen Schicht Rostschutzöl überzogen werden. Anschließend in einer speziellen Box an einem trockenen Ort aufbewahren.
Siebtens sollten die Steckervorschriften einer regelmäßigen Überprüfung unterliegen. Der Überprüfungszeitraum wird von der Messabteilung festgelegt.

Bei Verwendung kann die korrekte Funktionsweise des Messgeräts mit „leicht“, „positiv“, „kalt“, „voll“ zusammengefasst werden.
Licht: Sanft, sicher und gleichmäßig handhaben; nicht wahllos werfen; nicht mit dem Werkstück kollidieren lassen, erst prüfen, wenn das Werkstück stabil ist; darauf achten, dass die Lichtkarte nur leicht eingesteckt ist, nicht aber die harte Karte.
Positiv: Die Position muss positiv sein und darf nicht verzerrt sein, da sonst das Testergebnis nicht zuverlässig ist.
Kalt: Die Prüfung kann nur durchgeführt werden, wenn das zu prüfende Werkstück die gleiche Temperatur wie die Messlehre hat. Eine Prüfung des gerade bearbeiteten und noch heißen Werkstücks ist nicht möglich. Das Präzisionswerkstück sollte isothermisch mit der Messlehre gemessen werden.
Vollständig: Zur Prüfung des Werkstücks sind Lehren erforderlich, um korrekte und zuverlässige Prüfergebnisse zu erzielen. Das Stopfenende muss über die gesamte Länge der Bohrung geprüft werden und muss in zwei oder drei axialen Ebenen geprüft werden. Es kann an beiden Enden der Bohrung geprüft werden. Sowohl das Ende des Messschiebers als auch das Ende des Messschiebers sollten entlang der Welle und an mindestens vier Positionen um die Welle herum geprüft werden.
Beschreibung2














